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Padua: 15 kg Heroin, 5 kg Kokain bei Autobahnkontrolle sichergestellt

Bei einer Routinekontrolle an der Autobahnausfahrt Padua West haben Finanzbeamte der Provinzleitung Padua einen schweren Schlag gegen den Drogenhandel gelandet. In einem Pkw mit französischem Kennzeichen wurden rund 20 Kilogramm Rauschgift sichergestellt – 15 Kilogramm Heroin und 5 Kilogramm Kokain. Zwei Männer nigerianischer Herkunft, die als Brüder gelten und in Frankreich leben, wurden festgenommen. Routinekontrolle an der Mautstelle Padua West Die Finanzpolizei (Guardia di Finanza) führt im Rahmen der wirtschaftsbezogenen Überwachung des Territoriums regelmäßig Kontrollen durch, unter anderem auch zur Unterbindung von Drogenhandel und -vertrieb in urbanen Räumen. Bei einem solchen Einsatz an der Autobahnausfahrt Padua West wurde ein Fahrzeug mit französischer Zulassung zur Kontrolle herausgezogen. Zwei Insassen, beide nigerianische Staatsbürger und in Frankreich wohnhaft, die sich als Brüder herausstellten, zeigten bei der Aufforderung, Ausweispapiere und Führerschein vorzulegen, sofort eine auffällige Nervosität. Bei der Sichtprüfung des vorgelegten Führerscheins, der angeblich von einer polnischen Behörde ausgestellt war, entstand der Verdacht auf Fälschung – der sich später bestätigte. Drogen im Ersatzreifen versteckt Aufgrund dieser Anhaltspunkte durchsuchten die Beamten das Fahrzeug. Dabei fiel ein Ersatzreifen auf, dessen Abmessungen nicht zu den am Fahrzeug montierten Reifen passten. Nach dem Ausbau wirkte der Reifen ungewöhnlich schwer. Die weitere Prüfung ergab: In der Schlauchkammer des Reifens waren etwa 20 Kilogramm Rauschgift versteckt, in ovale Pakete (Ovuli) portioniert und in Plastikbeuteln verschiedener Größe untergebracht. Die Sicherstellung umfasste die Drogen, das für den Transport genutzte Fahrzeug sowie 1.000 Euro Bargeld. Die beiden mutmaßlichen Drug Mules wurden wegen Verdachts des Besitzes von Betäubungsmitteln zum Zweck des Vertriebs und der Nutzung gefälschter Dokumente festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Padua gebracht, wo sie der örtlichen Staatsanwaltschaft zur Verfügung stehen. Hinweis auf laufende Ermittlungen Das Verfahren befindet sich in der Phase der Vorermittlungen. Die Beschuldigten gelten bis zu einer möglichen rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig. Die Aktion der Finanzbeamten in Padua gehört zu den üblichen Maßnahmen der wirtschaftsbezogenen Gebietskontrolle und unterstreicht den anhaltenden Einsatz der Behörde für Rechtsstaatlichkeit und den Schutz der Bürger. Stand der Meldung: 20. Februar 2026.
Knut Ihlenfeld (KI)

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Ort des Geschehens

Land Italien
Stadt Padua